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News zu den Beschaffungsmärkten im Beschaffungsmarkt-Fahrzeuge

 

 

Interessante Eckpunkte im Koalitionsvertrag zur E-Mobilität


Im Entwurf zum aktuellen Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD finden wir folgende interessante Eckpunkte zur Elektromobilität:

"Bei der pauschalen Dienstwagenbesteuerung werden wir für E-Fahrzeuge (Elektro-
und Hybridfahrzeuge) einen reduzierten Satz von 0,5 Prozent des inländischen Listenpreises einführen.

Wir wollen die Elektromobilität (batterieelektrisch, Wasserstoff und Brennstoffzelle) in Deutschland deutlich voranbringen und die bestehende Förderkulisse, wo erforderlich, über das Jahr 2020 hinaus aufstocken und ergänzen. Wir wollen den Aufbau  einer flächendeckenden Lade- und Tankinfrastruktur intensivieren. Ziel ist, bis 2020  mindestens 100 000 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge zusätzlich verfügbar zu machen – wovon mindestens ein Drittel Schnellladesäulen (DC) sein sollen. Zudem wollen wir die Errichtung von privaten Ladesäulen fördern. Für eine nachhaltige Umstellung der Busflotten auf alternative Antriebe sind neben den Fahrzeugen auch eine  geeignete Ladeinfrastruktur sowie Betriebsmanagementsysteme erforderlich. Den Einbau von Ladestellen für Elektrofahrzeuge von Mieterinnen und Mietern sowie Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümern werden wir rechtlich erleichtern. Außerdem werden wir die gesetzlichen Bedingungen für benutzerfreundliche  Bezahlsysteme verbessern.

Für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge führen wir eine auf fünf Jahre befristete  Sonder-AfA (Abschreibung für Abnutzung) von 50 Prozent im Jahr der Anschaffung  ein. Wir wollen zudem die Förderung für die Umrüstung und Anschaffung von  E-Taxen, E-Bussen, E-Nutzfahrzeugen und Carsharing verstetigen"

Quelle: Entwurf  Koalitionsvertrag vom 7.2.2018  Seite 77

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Solaris liefert 74 weitere Busse nach Düsseldorf


Der polnische Bus- und Straßenbahnhersteller Solaris Bus & Coach liefert weitere 74 Busse nach Düsseldorf.
 
Laut Medienberichten gab das Unternehmen dieser Tage die Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung mit dem Düsseldorfer ÖPNV-Unternehmen Rheinbahn bekannt. Demnach liefern die Polen 74 Gelenkbusse des Typs Urbino 18 in die NRW-Metropole. Die 18 m langen Dieselbusse sind mit 240 kW starken Euro-6-Motoren von DAF sowie mit Diwa.6-Getrieben von Voith ausgerüstet und können bis zu 100 Fahrgäste befördern, davon 41 auf Sitzplätzen. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaanlage, W-LAN und USB-Ports. Zum finanziellen Volumen des Auftrags liegen keine Angaben vor.
 
Bislang hat Solaris bereits 50 Urbino 18 sowie sieben Urbino 18 Hybrid und 21 Solobusse des Typs Urbino 12 an Rheinbahn geliefert.

Quelle: nov-ost.info 6.2.2018


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Solaris baut "O-Zug"


Der polnische Bus- und Straßenbahnhersteller Solaris Bus & Coach arbeitet an der Entwicklung eines dreigliedrigen Oberleitungsbusses mit zwei Gelenken und einer Gesamtlänge von 24 Metern.

Der Prototyp dieses aufgrund seiner Länge schon fast als "O-Zug" zu bezeichnenden O-Busses soll Mitte dieses Jahres fertig werden. Danach folgen Tests in verschiedenen europäischen Städten. Die O-Busse erhalten ein Batteriepaket mit einer Kapazität von 94 Ah (58 kWh), das während der Fahrt am Stromabnehmer geladen wird und für Fahrten außerhalb des Oberleitungsnetzes genutzt werden kann. Die vierte Achse ist lenkbar, um die Manövrierbarkeit im Stadtverkehr zu erleichtern. Neben der Stromversorgung durch die Oberleitung soll der neue Trollino 24 auch mit Batterie- und Hybridantrieb produziert werden.

Quelle: nov-ost.info 25.1.2018


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Warschau kann 130 Elektrobusse kaufen


Die EU-Kommission hat grünes Licht zur Zahlung von Fördermitteln in Höhe von 180 Mio. PLN (43 Mio. EUR) an das Warschauer Busverkehrsunternehmen MZA Warszawa gegeben.

Nach Informationen des polnischen Entwicklungsministeriums sollen die Gelder für den Kauf von 130 Elektrobussen eingesetzt werden. Die 18-Meter-Gelenkbusse sind für den Einsatz auf den Linien vorgesehen, die auf dem Trakt Królewski (Königsweg) der Hauptstadt verkehren. Neben dem Kauf der Busse beinhaltet das Projekt auch den Bau der erforderlichen Ladeinfrastruktur.

Quelle: nov-ost.info 19.1.2018


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Eurabus öffnet seine Technikplattform – Hochenergiebatteriesystem ab sofort erhältlich


Die Berliner Eurabus GmbH, ein innovatives Unternehmen der Elektromobilitätsbranche und seit der Markteinführung der ersten eigenen Elektrobus-Baureihe im Jahre 2012 ein Pionier in diesem Bereich, bietet auf Grund großer Nachfrage ab sofort sein Hochenergiebatteriesystem auch als Stand-Alone Produkt für den Einsatz in Elektrobussen und anderen elektrischen Nutzfahrzeugen, als Pufferspeicher für Elektrofahrzeug-Ladestationen sowie für Industrieregelspeicher an.
Eurabus folgt damit dem Community-Ansatz, bei dem Skaleneffekte die Stückzahl erhöhen, die Preise senken und somit Elektronutzfahrzeuge für eine größere Käufergruppe erschwinglich werden.
Das skalierbare Lithium-Batteriesystem von Eurabus erfüllt höchste Ansprüche hinsichtlich Zuverlässigkeit, Sicherheit und Performance, ist mit einer Energiedichte von annähernd 200Wh/kg Benchmark in der Branche und entspricht den neuen, anspruchsvollen Sicherheitsvorgaben der UN ECE R100 Rev. 2.
Eurabus liefert das neue Batteriesystem bereits an Partnerfirmen und bietet in Kürze zusätzlich eine Plug & Play fähige Hochvolt-Antriebsplattform an, welche in vielfältigen Nutzfahrzeugapplikationen wie zum Beispiel Bussen und auch LKWs eingesetzt werden kann. Diese Plattform wird auch weiteren Interessenten offenstehen, um der schnellen Verbreitung von umweltfreundlichen Nutzfahrzeugen zusätzlichen Schub zu verleihen.

Pressemitteilung EURABUS 15.1.2018

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Photo Ulrich Knöll
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Dipl.Volkswirt Ulrich Knöll
Erich Zeigner Allee 36
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Tel.: +49 341 2534791-11

Gutachten Universität Leipzig [PDF]

Beschluss VG Dresden vom 7.1.2015 5 L 1329/14 [PDF]

Urteil Verwaltungsgericht Schwerin [PDF]
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