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News zu den Beschaffungsmärkten im Beschaffungsmarkt-Fahrzeuge

 

 

EU will Schwellenwerte für Ausschreibungen erhöhen


Diversen Medienberichten zufolge plant die Europäische Union zum Jahreswechsel die Schwellenwerte für europaweite Ausschreibungen zu erhöhen.
So soll der Schwellenwert für VOB Ausschreibungen von gegenwärtig 5,225 Millionen Euro auf 5,548 Millionen Euro angehoben werden.
Liefer-und Dienstleistungsaufträge sollen von derzeit 209 000 Euro auf 221 000 Euro angehoben werden.
Im Bereich der Sektorenaufträge wird der Wert für Liefer-und Dienstleistungen von aktuell 418 000 Euro auf 443 000 Euro angehoben.
Die letzte Anhebung der Schwellenwerte erfolgte zum 1.Januar 2016.

3.12.2017

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EU will Schwellenwerte für Ausschreibungen erhöhen


Diversen Medienberichten zufolge plant die Europäische Union zum Jahreswechsel die Schwellenwerte für europaweite Ausschreibungen zu erhöhen.
So soll der Schwellenwert für VOB Ausschreibungen von gegenwärtig 5,225 Millionen Euro auf 5,548 Millionen Euro angehoben werden.
Liefer-und Dienstleistungsaufträge sollen von derzeit 209 000 Euro auf 221 000 Euro angehoben werden.
Im Bereich der Sektorenaufträge wird der Wert für Liefer-und Dienstleistungen von aktuell 418 000 Euro auf 443 000 Euro angehoben.
Die letzte Anhebung der Schwellenwerte erfolgte zum 1.Januar 2016.

3.12.2017

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SK Innovation baut Akkuwerk in Ungarn


Die südkoreanische SK Innovation plant im nordungarischen Komárom den Bau eines Produktionswerks für PKW-Akkumulatoren.
 
Nach Angaben des Unternehmens werden in die Errichtung des neuen Standorts insgesamt 840,2 Mrd. KRW (672 Mio. EUR) investiert. Der Baubeginn auf einem 42 ha großen Grundstück im Industriepark der Stadt ist für den Februar 2018 vorgesehen. Das künftige Werk mit rund 66.000 m² Fertigungsflächen soll bis 2020 fertig gestellt werden und danach eine Produktionskapazität von 7,5 GWh pro Jahr bieten, dies entspricht etwa 200-250.000 E-Auto-Batterien. Zu den Kunden des Unternehmens gehört u.a. der deutsche Automobilbauer Daimler, der mit den Batteriezellen für Plug-in-Hybrid-Modelle beliefert werden soll und der im ostungarischen Kecskemét mit einem Autowerk präsent ist.
 
Mit dem Bau des neuen Fertigungsstandorts will SK Innovation den europäischen Markt betreten und so mit den beiden anderen großen südkoreanischen Akku-Spezialisten LG und Samsung nachziehen: LG Chem will schon im kommenden Jahr im polnischen Wrocław bei einer Investitionssumme von 1,63 Mrd. USD ein Werk für jährlich etwa 100.000 Lithium-Ionen-Akkus eröffnen, während Samsung SDI vor wenigen Monaten in Göd nahe Budapest die Produktion von Lithium-Akkus für Elektroautos aufgenommen hat. Hier sollen nach einer Investition von 324 Mio. EUR bei voller Kapazität etwa 50.000 Batterien im Jahr gefertigt werden. Der Grund für diese Neuansiedlungen ist offenbar, dass in letzter Zeit immer mehr europäische Autohersteller angekündigt haben, verstärkt auf die Produktion von Elektroautos zu setzen.
 
Das Werk von SK Innovation in Seosan in Südkorea kommt derzeit auf eine Kapazität von 3,9 GWh im Jahr. Bei der dortigen Technologie handelt es sich Beobachtern zufolge um eine ähnliche wie sie auch von Samsung in Göd eingesetzt wird. Die Batterien von SK Innovation ermöglichen eine Reichweite von etwa 500 km pro Ladung, den Erwartungen zufolge könnten ähnliche Geräte auch in Komárom produziert werden. Parallel zum Werksneubau in Ungarn will das Unternehmen seine Produktion in Südkorea mit Investitionen in die Batteriefabrik in Seosan sowie in das Separator-Werk in Jeungpyeong auf insgesamt 4,7 GWh jährlich erweitern. In den Folgejahren sollen die Gesamtkapazitäten dynamisch gesteigert und bis 2022 die Marke von 29 GWh im Jahr erreicht werden.
 
Neben der Batterieherstellung ist SK Innovation u.a. in der Exploration, Förderung und Verarbeitung von Erdöl sowie in der Petrochemie, darunter mit der Herstellung von Kunststoffen, Kunstharzen und Aromaten aktiv. Die Gesellschaft mit einem Jahresumsatz von rund 38 Mrd. EUR ist an der koreanischen Börse KRX notiert.
 
Im Industriepark Komárom ist u.a. der chinesische Fahrzeughersteller BYD aktiv, der dort Autobusse mit Elektroantrieb für den europäischen Markt montiert.

Quelle: nov-ost.info  1.12.2017


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MAN mit Zuschlag für Buslieferung nach Nowy Sącz


Der Bushersteller MAN Truck & Bus Polska hat sich in einer Ausschreibung des Verkehrsbetriebs MPK Nowy Sącz zur Lieferung von 30 neuen Bussen durchgesetzt.

Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um der Abgasnorm Euro 6 entsprechende Dieselbusse. Die Lieferung für Nowy Sącz, das nur 75 km vom MAN-Werk in Kraków-Niepołomice entfernt liegt, setzt sich aus 24 Zwölf-Meter-Bussen zum Preis von 26,1 Mio. PLN (6,2 Mio. EUR) und sechs 10,5-Meter-Bussen zum Preis von 6,5 Mio. PLN (1,5 Mio. EUR) zusammen. Die Auslieferung soll im ersten Quartal 2018 beginnen und ein Jahr später abgeschlossen werden. Zweiter Bieter in der Ausschreibung war Solaris, die jedoch sowohl beim Preis als auch bei den technischen Parametern den Kürzeren zog.

Quelle: nov-ost.info 27.11.2017


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Erst 37 697 Anträge zur Elektromobilität per 31.10.2017


Wie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle am 1.11.2017 mitteilte, summieren sich die Förderanträge für die Finanzierung von Elektrofahrzeugen zum 31.10.2017 auf insgesamt 37 697 Fahrzeuge, davon 21 963 reine Batterie-Elektrofahrzeuge, 15 730 Plug-in-Hybride und 4 Brennstoffzellenfahrzeuge.
Spitzenreiter bei den Herstellern ist BMW mit insgesamt 8195 Fahrzeugen, gefolgt von Renault mit 5246  Fahrzeugen.
Die vollständige Übersicht gelistet nach Herstellern ist aus der Anlage zu entnehmen.
Die meisten Anträge kommen aus Bayern mit 8133 Fahrzeugen, gefolgt von NRW mit 7911 Fahrzeugen und Baden-Württemberg mit 7159 Fahrzeugen an dritter Stelle.

Quelle : BAFA Newsletter 1.11.2017

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Elektromobilität (Umweltbonus)

 

Photo Ulrich Knöll
Pressekontakt:
verantwortlicher Redakteur gemäß §55(2) RStV
Dipl.Volkswirt Ulrich Knöll
Erich Zeigner Allee 36
04229 Leipzig
Tel.: +49 341 2534791-11

Gutachten Universität Leipzig [PDF]

Beschluss VG Dresden vom 7.1.2015 5 L 1329/14 [PDF]

Urteil Verwaltungsgericht Schwerin [PDF]
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